Malkbalg Goldblitzbold

Anmeldungsdatum: 17.04.2007 Beiträge: 469 Wohnort: Berlin!!
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 Verfasst am: 19 Apr 2007 00:20 Titel: Auch nicht von mir sondern vom hochverehrten Herrn Erhard |
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Die alten Zähne wurden schlecht
und man begann sie auszureißen.
Die neuen kamen grade recht,
um damit ins Gras zu beißen.
Auf einem Baume saß ein Specht.
Der Baum war hoch. Dem Specht war schlecht.
wenn ich einmal traurig bin
trink ich einen Korn
wenn ich dann noch traurig bin
trink ich nochn Korn
wenn ich dann noch traurig bin
trink ich nochn Korn
und wenn ich dann noch traurig bin
fang ich an von vorn...
Es stand an seines Schlosses Brüstung
der Ritter Fips in seiner Rüstung.
Da hörte er von unten Krach
und sprach zu sich: ''Ich schau mal nach''.
Er lehnte sich in voller Rüstung
weit über die erwähnte Brüstung,
und dort verlor er allsobald
zuerst den Helm, und dann den Halt.
Worauf, verfolgend stur sein Ziel
er pausenlos bis unten fiel
und dort verlor er durch sein Streben
als Drittes nun auch noch sein Leben
an dem er ganz besonders hing.
Der Blechschaden war nur gering.
Falls fallend du vom Dach verschwandest,
so brems', bevor du unten landest!
Das Reh springt hoch, das Reh springt weit.
Warum auch nicht, es hat ja Zeit.
Der Einsame:
Einsam irr ich durch die Gassen,
durch den Regen, durch die Nacht.
Warum hast du mich verlassen,
warum hast du das gemacht?
Nichts bleibt mir, als mich zu grämen!
Gestern sprang ich in den Bach,
um das Leben mir zu nehmen;
doch der Bach war viel zu flach.
Einsam irr ich durch den Regen,
und ganz feucht ist mein Gesicht
nicht allein des Regens wegen,
nein, davon alleine nicht.
Wo bleibt der Tod in schwarzem Kleide?
Wo bleibt der Tod und tötet mich?
Oder besser noch : uns beide?
Oder besser : erst mal dich?
Der Mathematiker
Es war sehr kalt, der Winter dräute,
da trat - und außerdem war's glatt -
Professor Wurzel aus dem Hause,
weil er was einzukaufen hat.
Kaum tat er seine ersten Schritte,
als ihn das Gleichgewicht verließ,
er rutschte aus und fiel und brach sich
die Beine und noch das und dies.
Jetzt liegt er nun, völlig gebrochen,
im Krankenhaus in Gips und spricht:
'' Ich rechnete schon oft mit Brüchen,
mit solchen Brüchen aber nicht
Würden alle Berge der Welt
zusammengetragen und übereinandergestellt,
und wäre zu Füßen dieses Massivs
ein großes Meer, ein breites und tief's,
und stürzte dann unter Donnern und Blitzen
DER Berg in DIESES Meer - na, das würd' spritzen!
Es war einmal ein altes Schloss
und Kunibert, so hieß der Boss.
Er hatte Mägde, hatte Knechte
und eine Frau, das war das Schlechte.
Ihr Mund war breit, ihr Hals war lang
und es klang scheußlich wenn sie sang.
Da zielte er mit Korn und Kimme
und Wut auf sie, das war das Schlimme.
Es machte ''Bumm'', natürlich lauter,
dann fiel sie um; zum Himmel schaut er
und spricht, das Auge voll Gewässer:
''Vielleicht singt sie da oben besser!?''
Ich schlaf nicht gern auf weichen Daunen;
denn statt des Märchenwaldes Raunen
hör ich im Traume all die kleinen
gerupften Gänschen bitter weinen.
Sie kommen an mein Bett und stöhnen
und klappern frierend mit den Zähnen,
und dieses Klappern klingt so schaurig ...
Wenn ich erwache, bin ich traurig
Nicht Ehrhardt, Erhart, auch nicht Ehrhart,
auch Erhard tut dem Heinz sehr weh.
Ich schreib mich, bitte buchstabieren Sie:
E-r-h-a-r-d-t !
Die Made:
Hinter eines Baumes Rinde saß die Made mit dem Kinde.
Sie war Witwe denn ihr Gatte den sie hatte fiel vom Blatte
und diente so auf diese Weise einer Ameise als Speise.
Eines Tages sprach die Made:
liebes Kind, ich sehe grade,
drüben gibt es frischen Kohl, den ich jetzt hol´, so leb´ denn wohl !
Halt! Noch eins! Denk was geschah!
Geh nicht aus, denk an Papa!
Also sprach sie und entwich-
Made Junior aber schlich hinterher
und das war schlecht.
Denn schon kam ein bunter Specht
und verschlang die kleine, fade Made.
ohne Gnade.
Schade.
Hinter eines Baumes Rinde
ruft die Made nach dem Kinde.
Der Stich
Von Dürers Meisterhand ein Stich
betrachtet, wirkt mehr ''äußerlich'',
dagegen dringt, wenn Sie verzeihn,
ein Mückenstich weit ''tiefer'' ein.
Man sieht hieraus, daß ein Insekt
noch mehr kann als der Intellekt
Ein Gedicht und seine Parodie. Zunächst mal das Original von J.W.v.G.:
Das Wasser rauscht', das Wasser schwoll,
ein Fischer saß daran,
sah nach der Angel ruhevoll,
kühl bis ans Herz hinan.
Und wie er sitzt und wie er lauscht,
teilt sich die Flut empor.
Aus dem bewegten Wasser rauscht
Ein feuchtes Weib hervor.
Sie sang zu ihm, sie sprach zu ihm:
''Was lockst du meine Brut
mit Menschenwitz und Menschenlist
hinauf in Todesglut?
Ach, wüsstest du, wie's Fischlein ist
so wohlig auf dem Grund,
du stiegst herunter, wie du bist,
und würdest erst gesund.
Labt sich die liebe Sonne nicht,
der Mond sich nicht im Meer?
Kehrt wellenatmend ihr Gesicht
nicht doppelt schöner her?
Lockt dich der tiefe Himmel nicht,
das feuchtverklärte Blau?
Lockt dich dein eigen Angesicht
Nicht her im ew'gen Tau?''
Das Wasser rauscht', das Wasser schwoll,
netzt' ihm den nackten Fuß.
Das Herz wuchs ihm so sehnsuchtsvoll
wie bei der Liebsten Gruß.
Sie sang zu ihm, sie sprach zu ihm,
da war's um ihn gescheh'n.
Halb zog sie ihn, halb sank er hin
und ward nicht mehr geseh'n.
...und jetzt die Fassung von H.E.:
Das Meer war angefüllt mit Wasser,
und unten war's besonders tief.
Am Strande dieses Meeres saß er,
d.h. er lag, weil er ja schlief.
Und nun noch mal: am Meere saß er,
d.h. er lag, weil er ja schlief,
und in dem Meer war sehr viel Wasser,
und unten war’s besonders tief.
Da plötzlich teilten sich die Fluten,
und eine Jungfrau kam herfür.
Auf einer Flöte tat sie tuten;
das war kein schöner Zug von ihr.
Dem Fischer ging das Lied zu Herzen,
obwohl sie falsche Töne pfoff.
Man sah ihn in das Wasser sterzen,
da ging er unter und ersoff.
Es gibt Gerüchte,
dass Hülsenfrüchte,
in Mengen genommen,
nicht gut bekommen.
Mir ist's egal,
ich find das fein,
ich wollt' schon immer mal
ein Blähboy sein.
Das Müllmänner-Lied:
Auf, lasset von Tonne zu Tonne uns eilen!
Wir wollen dem Müll eine Abfuhr erteilen!
Auf, machen wir, dass jede Tonne sich leere!
Wir sind dazu da, denn wir sind Müllionäre!
Müllirallala, Müllirallala!
Das Leben kommt auf alle Fälle aus einer Zelle.
Doch manchmal endets auch, bei Strolchen, in einer solchen.
Ein Gänseblümchen liebte sehr
ein zweites gegenüber,
drum rief's: ''Ich schicke mit 'nem Gruß
dir eine Biene 'rüber !''
Da rief das andere: ''Du weißt,
ich liebe dich nicht minder,
doch mit der Biene, das laß sein,
sonst kriegen wir noch Kinder !''
Am meisten Freude macht es mir,
die Pointe zu verstecken
und dann zu sehen, wie es dir
gelingt, sie zu entdecken.
Wie dir beim Lesen erst der Mund
zuckt, dann der Augen Falten
sich tiefer graben, und -
du kannst nun nicht mehr an dich halten -
du lachst und lachst
und machst
mich damit froh!
So,
das wärs, was ich mit der ''versteckten Pointe'' meine ...
Doch lach noch nicht;
denn dies Gedicht
hat keine!
Es war einmal ein kleines Huhn,
das wollte nur in Schuhen ruh'n.
Um das dem Hühnchen auszutreiben,
Schnitt die Magd die Schuh'in Scheiben.
Das Huhn fand diese Tat nicht nett
und wurd darüber richtig fett.
Der Bauer wusste, was zu tun.
Er machte es zum Suppenhuhn.
Fußball
22 Beine rasen
durch die Gegend ohne Ziel
und weil sie so rasen müssen
nennt man es ein Rasenspiel
Links und rechts steh'n zwei Gestelle,
je ein Spieler steht davor.
Hält den Ball er, ist ein Held er;
hält er nicht, schreit man: ''Du Tooooor!''
Fußball spielt man meistens immer
mit der unteren Figur.
Mit dem Kopf, obwohl's erlaubt ist,
spielt man ihn ganz selten nur.
Ich geh im Urwald für mich hin
wie schön, dass ich im Urwald bin
denn an den Urbäumen, Blatt für Blatt
hängt Urlaub, schön dass man ihn hat
Die polyglotte Katze
Die Katze saß vorm Mauseloch
in das die Maus soeben kroch
und denkt: hier wart nicht lang ich,
die Maus die fang ich
Die Maus jedoch in ihrem Bau
denkt: zwar bin ich klein doch bin ich schlau
ich weiche nicht von hinnen
ich bleib drinnen
Doch plötzlich hört sie statt ''Miau''
ein laut vernehmliches ''Wau Wau''
und denkt. die arme Katze,
der Hund der hatse
Doch nun man ahnt es ja bereits
war das ein Irrtum ihrerseits,
denn als sie vor das Loch hintritt
es war nur ein ganz kleiner Schritt
ward sie von Katzenpfotenkraft
hinweggerafft
Die Katz mit der ihr eigenen Note
leckt sich draufhin die Pfote
und denkt: wie günstig ist es dann und wann
wenn man ne fremde Sprache kann
Wenn es in der Welt dezembert
und der Mond wie ein Kamenbert
gelblich rund, mit etwas Schimmel
angetan, am Winterhimmel
heimwärts zu den Seinen irrt
und der Tag stets kürzer wird -
sozusagen wird zum Kurztag -
hat das Christkindlein Geburtstag !
Ach, wie ist man dann vergnügt,
wenn man einen Urlaub kriegt.
Andrerseits, wie ist man traurig,
wenn es heißt: ''Nein, da bedaur ich !''
Eine Nas', ob rund ob platt
Zwei Flügel, Nasenflügel hat.
Doch hält sie nicht sehr viel vom Fliegen
nein, das Laufen scheint ihr mehr zu liegen.
Frau Wirtin hatte einen Tänzer
den kriegte, ach, die Influenza
in ihre bösen Fänge
jetzt lag mit 40 er im Bett
na, das war ein Gedränge.
Das Meer ist tief
das Meer ist blau
darinnen schwimmt ein Kabeljau
Da kam ein grosser Fisch daher
das Meer ist tief
das Meer ist blau
darinnen schwimmt kein Kabeljau
Eine Nas', ob rund ob platt
Zwei Flügel, Nasenflügel hat.
Doch hält sie nicht sehr viel vom Fliegen
nein, das Laufen scheint ihr mehr zu liegen.
Frau Wirtin hatte einen Tänzer
den kriegte, ach, die Influenza
in ihre bösen Fänge
jetzt lag mit 40 er im Bett
na, das war ein Gedränge.
Wenn es in der Welt dezembert
und der Mond wie ein Kamembert
gelblich rund, mit etwas Schimmel
angetan, am Winterhimmel
heimwärts zu den Seinen irrt
und der Tag stets kürzer wird -
sozusagen wird zum Kurztag -
hat das Christkindlein Geburtstag !
Ach, wie ist man dann vergnügt,
wenn man einen Urlaub kriegt.
Andrerseits, wie ist man traurig,
wenn es heißt: ''Nein, da bedaur ich !''
An meine jungen Jahre noch gedenk ich,
als alle Glieder noch gelenkig,
nur das eine nicht...
Doch diese Zeiten sind vorüber,
steif sind nun alle meine Glieder,
nur das eine nicht...
Ein Naßhorn und ein Trockenhorn
spazierten durch die Wüste.
Da stolperte das Trockenhorn
und's Naßhorn sagte: ''Siehste!''
Weihnachten 1944 (Als ich keinen Urlaub bekam)
Wenn es in der Welt dezembert
und der Mond wie ein Kamembert
gelblich rund, mit etwas Schimmel
angetan, am Winterhimmel
heimwärts zu den Seinen irrt
und der Tag stets kürzer wird -
sozusagen wird zum Kurztag -
hat das Christkindlein Geburtstag !
Ach, wie ist man dann vergnügt,
wenn man einen Urlaub kriegt.
Andrerseits, wie ist man traurig,
wenn es heißt: ''Nein, da bedaur ich !''
Also greift man dann entweder
zu dem Blei oder der Feder
und schreibt schleunigst auf Papier
ein Gedicht, wie dieses hier:
Die Berge, die Meere, den Geist und das Leben
hat Gott zum Geschenk uns gemacht;
doch uns auch den Frieden, den Frieden zu geben,
das hat er nicht fertiggebracht !
Wir tasten und irren, vergehen und werden,
wir kämpfen mal so und mal so ...
Vielleicht gibt's doch richtigen Frieden auf Erden ?
Vielleicht grade jetzt ? - - Aber wo ? ...
Es wohnt ein Wind in Leningrad,
der pustet kalt.
Wer da nicht einen Mantel hat,
der hustet bald.
Der Bauer auf dem Felde fährt auf den Acker Dung,
Sein Sohn der in der Stadt studiert, der liest Mao Tse Túng,
Der Bauer der sehr dümmlich weiss nicht wer Mao ist,
Er sagt was soll Mao Tse Tung, ich bleib bei Pferdemist!
Ich muß das wirklich mal betonen,
ganz früher waren die Zitronen,
ich weiß nur nicht genau mehr, wann dies
gewesen ist, so süß wie Kandis.
Bis sie einst sprachen: Wir Zitronen,
wir wollen groß sein wie Melonen.
Auch finden wir das Gelb abscheulich,
wir wollen rot sein oder bläulich.
Gott hörte oben die Beschwerden
und sagte, daraus kann nichts werden.
Ihr müßt so bleiben, ich bedauer',
da wurden die Zitronen sauer.
Prinz Waldemar von Ohnegleichen,
der sammelte gern Postwertzeichen.
Mit Zacken und mit glatten Rändern,
aus Afrika und andern Ländern.
Das Pechmariechen
Zu Ostern in Hersfeld die Mutter spricht:
''Bald ist es Zeit für das Festtagsgericht !
Drum gehe, Mariechen, hinab in den Keller
und fülle mit Sauerkraut hier diesen Teller !''
''O Mutter, o Mutter, mir träumte neulich
von einem Mann - der Mann war abscheulich ... !
Ach, laß uns den Keller vergessen:
wolln wir was anderes essen !''
''Mein Kind, mein Kind, ich seh es genau:
du kommst in die Jahre, wirst langsam Frau,
siehst überall Männer, die lauern -
geh, hol von dem Kraut, von dem sauern! ''
Mariechen tut es, sie schreitet hinab,
hinab in den Keller, der finster wie's Grab - !
Hier füllt sie den Teller, den Teller von Blech - -
doch solang sie auch füllt, 's kommt kein Mann!
So'n Pech ! (Darum: Pechmariechen !)
Feste
Der Karpfen kocht, der Truthahn brät,
man sitzt im engsten Kreise
und singt vereint den ersten Vers
manch wohlvertrauter Weise.
Zum Beispiel "O du fröhliche",
vom "Baum mit grünen Blättern" -
und aus so manchem Augenpaar
sieht man die Tränen klettern.
Die Traurigkeit am Weihnachtsbaum
ist völlig unverständlich:
Man sollte lachen, fröhlich sein,
der ER erschien doch endlich.
Zu Ostern - da wird jubiliert,
manch buntes Ei erworben!
Da lacht man gern - dabei ist ER
erst vorgestern gestorben...
Die Weihnachtsgans
Tiefgefroren in der Truhe
liegt die Gans aus Dänemark.
Vorläufig lässt man in Ruhe
sie in ihrem weissen Sarg.
Ohne Kopf, Hals und Gekröse
liegt sie neben dem Spinat.
Ob sie wohl ein wenig böse
ist, dass man sie schlachten tat?
Oder ist es nur zu kalt ihr,
man siehts an der Gänsehaut.
Na, sie wird bestimmt nicht alt hier
morgen wird sie aufgetaut.
Hm, welch Duft zieht aus dem Herde,
durch die ganze Wohnung dann.
Mach, dass gut der Braten werde -
Morgen kommt der Weihnachtsmann
Weihnachten 1944
(Als ich keinen Urlaub bekam)
Wenn es in der Welt dezembert
und der Mond wie ein Kamembert
gelblich rund, mit etwas Schimmel
angetan, am Winterhimmel
heimwärts zu den Seinen irrt
und der Tag stets kürzer wird —
sozusagen wird zum Kurztag —
hat das Christkindlein Geburtstag!
Ach, wie ist man dann vergnügt,
wenn man einen Urlaub kriegt.
Andrerseits, wie ist man traurig,
wenn es heißt: »Nein, da bedaur ich!«
Also greift man dann entweder
zu dem Blei oder der Feder
und schreibt schleunigst auf Papier
ein Gedicht, wie dieses hier:
Die Berge, die Meere, den Geist und das Leben
hat Gott zum Geschenk uns gemacht;
doch uns auch den Frieden, den Frieden zu geben,
das hat er nicht fertiggebracht!
Wir tasten und irren, vergehen und werden,
wir kämpfen mal so und mal so...
Vielleicht gibt's doch richtigen Frieden auf Erden?
Vielleicht grade jetzt? — Aber wo? ... _________________ 9 von 10 Stimmen in meinem Kopf streiten und die zehnte summt die Melodie von Tetris. |
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