Regine Goldblitzbold

Anmeldungsdatum: 15.04.2007 Beiträge: 477 Wohnort: Bääärlin
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 Verfasst am: 31 Okt 2007 19:34 Titel: Der letzte Feind - Teil 1 - Zusammenfassung |
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Naaa? Teil 1 noch nicht gelesen?
Na, macht ja nix. Wozu gibt es denn die Kurzversion, hm?
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Der letzte feind - Teil I
Zusammenfassung
Robert T. Wells, seines Zeichens Angestellter bei der 'Military Company', die aus der Privatisierung des amerikanischen Militärs hervorging, und anerkannter Sprengstoffexperte, hat den geheimen Auftrag das Flaggschiff des grössten und letzten galaktischen Feindes der Menschheit, genannt Fürst Grausam, zu sabotieren. Die Tatsache, dass der Transporter, der ihn auf das fremde Schiff schmuggeln soll, defekt ist, hindert den versierten mittfünfziger nicht daran trotzdem einen Weg hinein zu finden.
Das besagter Fürst ihn bereits sehnlichst erwartet war so nicht geplant und wirft Wells Sabotagepläne fürs erste über den Haufen.
Das der Fürst über das renitente Verhalten des Saboteurs einigermassen erstaunt ist stürzt den Mann sogar sichtlich in Verwirrung. Als der Fürst auch noch darauf besteht den Transporter auf Wells eigenem Schiff zu reparieren und den Experten hindurch zu schicken , gerät dieser vollends in Panik. Hilflos versucht er Zeit zu schinden und eine Fluchtmöglichkeit zu ersinnen, was Fürst Grausam jedoch aufgrund vorangegangener einschlägiger Erfahrungen mit dem Saboteur zu verhindern weiss.
Wie sich herausstellt als Wells schlussendlich doch noch im Transporter landet, das Gerät nicht nur die Fortbewegung ermöglichen, sondern zusätzlich auch noch einen blockierten Gedächtnisschalter im Gehirn des Mannes umlegen, so dass dieser sich plötzlich wieder an gewisse Ereignisse erinnern kann. Zum Beispiel daran, dass er eigentlich mit dem Fürsten recht gut befreundet ist und die Erde mit dem Fürsten keineswegs Krieg führt, sondern eher so eine Art gross angelegte Schachpartie durchexerziert. Und zwar einig und alleine zu dem Zweck all den Unruhestiftern auf beiden Seiten etwas zu tun zu geben und unter diesen kontrollierten Bedingungen dafür zu sorgen, dass alle anderen mehr oder weniger ihre Ruhe haben.
Zu den Unruhestiftern gehört unter anderem auch die Fürstin, weswegen dich Grausam konsequent weigert die ganze Angelegenheit öffentlich zu machen. Alle diesbezüglichen Operationen müssen konsequenterweise im Geheimen durchgeführt werden, was zumindest für die wenigen Eingeweihten, wie zum Beispiel Wells Chef, eine enorme Herausforderung bedeutet und einiges an Organisationstalent erfordert.
In diesem speziellen Fall hatte der Fürst um ein Treffen mit Wells gebeten, weil er dessen Dienste benötigt.
Als Wells hört, dass es darum geht die Fürstin aus den Klauen irgendwelcher Entführer auf der Erde zu befreien ist er sofort einverstanden mitzumischen. Ein so schreckliches Schicksal wie die Fürstin in der Nähe zu wissen hat einer Ansicht nach auf der Erde niemand verdient. Nichtmal die Konkurrenz.
Hier endet der erste Teil und lässt reichlich Spielraum für Spekulationen. _________________ Gott sei Dank bin ich Atheist! |
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