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Larp Lieder


 
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Malkbalg
Goldblitzbold


Anmeldungsdatum: 17.04.2007
Beiträge: 465
Wohnort: Berlin!!

BeitragVerfasst am: 18 Apr 2007 23:14    Titel: Larp Lieder
Antworten mit Zitat

Flandern in Not
1
Der Tod reitet einen kohleschwarzen Rappen. Er trägt ein undurchsichtig Kappen.
Wenn Landsknechte in das Feld marschieren lässt er sein Ross daneben galoppieren.
Ref.:
Flandern in Not, in Flandern reitet der Tod. In Flandern reitet der Tod
2
Der Tod reitet einen lichten Schimmel, so schön wie ein Cherubin vom Himmel.
Wenn Mädchen ihren Reigen schreiten, will er mit ihnen im Tanze gleiten.
3
Der Tod kann auch die Trommel rühren. Du kannst den Wirbel im Herzen spüren.
Er trommelt lang er trommelt laut, er schlägt auf eines Totenhaut.
4
Als er den ersten Wirbel hat geschlagen, da hats das Blut vom Herzen getragen.
Als er den zweiten Wirbel schlug, den Landsknecht man zu Grabe trug.
5
Der dritte Wirbel ist solang gegangen, bis der Landsknecht von Gott den Segen empfangen.
Der vierte Wirbel ist leis und lind, als wiegt eine Mutter in Schlaf ihr Kind
6
Der Tod kann Rappen und Schimmel reiten. Der Tod kann lächelnd im Tanze schreiten.
Er trommelt lang, er trommelt fein. Gestorben, gestorben, gestorben muss sein.


Raubritter
1
Von der Festung dröhnen derbe Männerstimmen
Rauer Kehle Sang, hell die Gläser klingen
Ref.:
Beherrschen dies Gebiet, singen stolz ihr Lied.
Raubritter, Raubritter, wie weit ist unser Land?
Raubritter, Raubritter, wie stark ist unsre Hand?
2
In unsrer Knechtschaft Zeit griffen wir zu Waffen,
Schlugen unsren Herrn, Grafen und auch Pfaffen
3
Groß ist unsre Macht solange wir vereint.
Hüten unsre Burg, trotzen jedem Feind.




















Rabenballade
1
Als ich einst ging im Morgengraun
Kam ich an einen alten Baum
Drei schwarze Raben saßen da.
So Leute hört, was da geschah.
So Leute hört, was da geschah.
2
Auf einem Baum drei Raben stolz.
Oh Leid, oh Weh, oh Leid. Oh Weh
Auf einem Baum drei Raben stolz,
Die warn so schwarz wie Ebenholz,
die warn so schwarz wie Ebenholz
3
Der eine sprach „Gefährten mein,
wo soll die nächste Mahlzeit sein?
Dort hinterm Wald auf grünem Feld,
ruht unter seinem Schild ein Held,
ruht unter seinem Schild ein Held.“
4
Seine Hunde liegen auch nicht fern,
sie halten Wacht bei ihrem Herrn.
Sein Falke kreiset auf dem Plan,
kein Vogel wagt es sich zu nahn,
kein Vogel wagt es sich zu nahn.
5
Da kommt zu ihm ein zartes Reh,
„Ach das ich meinen Liebsten seh.“
Sie hebt sein Haupt von Blut so rot,
der Liebste den sie küsst war tot,
der Liebste den sie küsst war tot.
6
Sie gräbt ein Grab im Morgenrot,
am Abend war sie selber tot.
Ach guter Gott uns allen gib,
Solch Falken, solchen Hund, solch Lieb,
solch Falken, solchen Hund, solch Lieb.




















Ye Jacobites
Ref.:
Ye Jacobites by name, lend an ear, lend an ear,
Ye Jacobites by name, lend an ear.
Ye Jacobites by name, your faults i will proclaim
Your doctrines I must blame,
You shall hear you shall hear
Your doctrines im must blame, you shal hear.
1
What is right and what is wrong, by the law, by the law?
What is right and what is wrong , by the law?
What is right and what is wrong? A short sword an a long,
A week arm or a strong for to draw, for to draw?
A week arm or a strong for to draw.
2
What makes heroic strife, famed a far, famed a far?
What makes heroic strife, famed a far?
What makes heroic strife, to whet the assasinsknife?
Or hount a parents life, wi bloody war, wi bloody war?
Or hount a parents life, wi bloody war.
3
Then let your schemes alone, in the states, in the states.
Then let your schemes alone, adore the rising sun,
And leave a man undone, to his fate, to his fate.
And leave a man undone, to his fate.


Karmeliter

War einst ein Karmeliter, der Pater Gabriel.
Versprach der Anna Dunziger ein nagelneue Seel

Die Anna war ein Mägdelein, gar jung und wunderschön.
Sie tat zum ersten Male ins Kloster beichten gehen.

Ei sprach er, liebes Annerl komm doch zu mir herein
Hier in dem dunklen Kammerl, kannst beichten ganz allein

Er nahm sie in seinen Beichtstuhl, setzt sie auf seinen Schoß
Da dacht die Anna Dunziger: „ Das Beichten geht famos.“

Und er erzählt dem Annerl vom Berge Sinai
Und greift ihr an die Wadeln und hinauf bis zum Knie

Nicht nur auf Haupt und Gliedern ruht die geweihte Hand
Er senkt sie langsam nieder, bis ins geweihte Land

Ei sprach er liebes Annerl greif in die Kutte Maus.
Und hol mir meinen Priesterstab, den Segen Gottes, raus

Bald schwanden ihr die Sinne, wie leblos sank sie hin.
Da hats nen kleinen Knacks getan, die neue Seel war drinn

Drum all ihr kleinen Mägdelein wollt ihr ne neue Seel
Dann kommt zum Karmeliter, zum Pater Gabriel


Singt Eener Uffn Hof

Ick hab ma so mit dir jeschunden,
Ick hab ma so mit dir jeplacht.
Ick ha in sießen Liebesstunden
zu dir »Mein Pummelchen« jesacht.
Du wahst in meines Lehms Auf un Ab
die Rasenbank am Elternjrab.
Mein Auhre sah den Hümmel offen,
ick nahm dir sachte uffn Schoß.
An nächsten Tach wahst du besoffen:
un jingst mit fremde Kerle los.
Un bist retuhr jekomm, bleich un schlapp –
von wejen: Rasenbank am Elternjrab!
Du wahst mein schönstet Jlück auf Erden,
nur du – von hinten und von vorn.
Mit uns zwee hätt et können werden,
et is man leider nischt jeworn.
Der Blumentopp vor deinen Fensta
der duftet in dein Zimmer rein ...
Leb wohl, mein liebes Kind, und wennsta:
mal dreckich jeht, denn denke mein –!


Braut und Bräutigam

Hat deine Braut ein schiefes Maul und eine krumme Seele (2x)
Drücke ihr die Gurgel zu (3x) das sie sich nicht mehr quäle

Hat dein Mann kein Zahn im Maul und schlielt auf fremde Brüste (2x)
Tu ihm was in den Kaffee (3X) und fort sind die Gelüste

Hat deine Braut die Haut vom Rind und das Gesicht vom Pferde (2x)
Schleife deine Axt geschwind (3x) das sie erlöset werde

Und liebt dein Mann den Alkohol und will sich immer raufen (2x)
Schlag den Krug im übern Kopf (3x) dann kann er nich mehr saufen

Seht deine Frau auf Minnesang und hört nich auf zu Sülzen (2x)
Bereite ihr ein Abendmahl (3x) mit Knollenblätterpilzen

Schnarcht dein Mann gar fürchterlich und du kannst nicht mehr schlafen (2x)
Bind ihm Steine um den Bauch (3x) versenke ihn im Hafen














Das Trinklied vom kleinen Teufel

Zu seinem Vater sprach einmal ein kleines Teufelein
Ich möchte so gern aufs Erdental betrachten den Sonnenschein
Allein der Alte sagte nein! Du bist noch gar zu dumm und klein

Da weinte das Kind in großem Schmerz und raufte die Härelein
Das rührte des alten Herrn Teufels Herz er sprach so mag es sein
Doch hüte dich ins Licht zu gehen bleib in den Kellerlöchern stehn

Der kleine lustige Teufel fuhr heraus aus seiner Höll
Und machte gehorsam die Reisetour durch Keller und Steingeröll
Er kam ein einen Keller hinein und sah allda ein Fass Wein

Nun aber wisst ihr, steht der Wein in gnade bei Gott dem Herrn
Das macht den Teufeln Angst und Pein und trinkt ihn keiner gern.
Das wusste der kleine Teufel nicht ihm glänzte vor Freude das Angesicht
Er sprang vergnügt um das Fass herum und drehte Zapf und Spund
Und hörte der Blasen Brumm und Summ und steckte hinein den Mund
Und seht das kleine Teufelein betrank sich und fiel in das Fass hinein

Und als er im Fass ertunken war da klagte die Hölle sehr.
Es weinte heftig der Brüder Schar am meisten der alte Herr
Und schrieb auf einen Leichenstein hier schläft das ertrunkene Teufelein

Dem Wein war dieses Ruhm und Preis, doch heimlich auch Verlust
Wir Zecher sind der beste Beweis noch zieht in unsere Brust
Beim Trinken selbst der Himmel ein, am nächsten Morgen das Teufelein.


Roter Mond

Roter Mond überm Silbersee
Feuerglut wärmt den kalten Tee
Kiefernwald in der Nacht,
und noch ist der neue Tag nicht erwacht (2x)

Sterne stehn hell am Firmament
Solche Nacht findet nie eine End
Dieses Land wild und schön
Und wir dürfen seine Herrlichkeit sehn (2x)

Rauher Fels, Moos und Heidekraut
Weit entfernt schon der Morgen graut
Fahne weht, weiß und grau,
das Grass schimmert unterm Morgentau (2x)

Fahrt vorbei, morgen geht es fort,
kommen wieder an den Ort
Norden ist unser Glück
Und in uns bleibt nur die Erinnerung zurück
Norden ist unser Glück
Und wir wünschen uns ein neues zurück




Die Ethik der Füße
1Ein Troll der stand am Wegesrand,
mit einer Keule in seiner Hand
Er sagte zu mir:“Komm in meinen Bauch!“
Das wollte ich nicht und das weiß er jetzt auch!
Ref.:Es ist manchmal gar nicht so schlecht schnell zu sein
Manchmal gar nicht so dumm
Kann dein Schwert dich nicht retten
Dann möchte ich doch wetten dann gäbst du sicher was drum.
2Ich lag der einst in einem Bett
Die Frau war nicht meine doch sie war sehr nett
Ihr Mann kam nach hause und er wollt ein Duell
Er war zwei Meter groß hatte Klauen und Fell
3Ich kam dereinst wieder zu diesem Haus
Die Frau sie schaute zum Fenster heraus
Sie gab mir ein Bündel aus dem kam ein Ton
Sie lachte mich an uns sprach „Das ist dein Sohn“
4Darauf kehrte ich in eine Gasthaus ein
Ich aß zwei Dutzend Wachteln trank drei Liter Wein
Da wollte der Wirt ein Goldstück sehn
Das hatte ich nicht und drum musste ich gehen
5Doch die Stadtwache fand mich, bracht mich vor Gericht
Der Richter der Sprach „Ich zweifele nicht,
das den Tod du verdienst, so wahr Richter ich bin!
Wachen ergreift ihn! Ja wo isser denn hin?“
6Ich spürte einst vieler Untoter Hauch
Einen Inquisitor, den gab es da auch
Ich wurde mit beiden bitter Feind
Doch fehlt ein Grund das eine Frau mich beweint.
7Im Tiefsten Winter es war arschkalt
Da traf ich drei hungrige Wölfe im Wald
Ich lachte ihnen mutig ins Angesicht:
„Ich bin stärker als ihr.“ Doch sie glaubten mir nicht
8Ich feierte mal so gut es ging
Auf einer Feste mit Verteidigungsring
Da kamen tausend Orks, setzten sich drummherumm
Ja bliebe ich dort dann wär ich schön dumm
9Ich fand einmal einen wertvollen Ring
An dem der Besitzer mit Leidenschaft hing
Er versprach mir seiner Tochter Hand
Sie war dürr und hässlich und fahl wie die Wand
10Es klopfte dereinst an meinem Tor
Ich schaute heraus und der Tod stand davor
Er sagte zu mir „KOMM LASS UNS GEHEN“
Wir ham uns seit dem nie mehr wieder gesehn
11Drum rate ich euch, stehn die Dinge mal schlecht
oder klebt an euren Hacken das Pech
Dann schwingt sie geschwind, so schwer es auch fällt
Nur wer heute noch lebt der ist morgen ein Held.








Es liegen drei glänzende Kugeln

Es liegen drei glänzende Kugeln, ich weiß nicht woraus gemaucht,
in einer niedrigen Schenke, drei Meilen hinter der Nacht
Sie liegen auf grünem Tuch und an der Wand hängt der Spruch
Ref:
Wer die Kugeln rollen lässt dadi daderi dumm dumm die
Den überkomme die schwarze Pest daredaredi dumm dumm
Daredaredi dumm

Der Wirt der hat nur ein Auge, das trägt er hinter dem Ohr.
Aus seinem gespaltenen Haupte schaut eine Rute hervor.
Er trinkt aus seiner Seele und ruft aus blutroter Kehle

Die einen sagen die Kugeln sind Sonne Erde und Mond
Die Andren sagen sie seine, das Feuer, die Angst und der Tod
Und wenn sie zusammen sind, dann summen sie in den Wind

Dach dann kam einer geritten, es war ein Jahr vor der Zeit
Auf einer gesattelten Wolke, von hinter der Ewigkeit
Er nahm von der Wand den Queue, der Wirt rief krächtzend „Hey“

Doch jener der lachte zwei Donner und wachste den knöchernen Stab
Visierte stieß und die Kugeln prallten, der Wirt der grub ein Grab
Fäulnis flatterte auf, so nahm alles seinen Lauf…
_________________
9 von 10 Stimmen in meinem Kopf streiten und die zehnte summt die Melodie von Tetris.
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Malkbalg
Goldblitzbold


Anmeldungsdatum: 17.04.2007
Beiträge: 465
Wohnort: Berlin!!

BeitragVerfasst am: 18 Apr 2007 23:18    Titel:
Antworten mit Zitat

Der Feuersänger

Am em am
Ansgar erst sechzehn, im Wald oft allein,
C G am E G
Sein größter Wunsch ist es Barde zu sein.
Am em am
Er sitzt in der Ulme die ihm so vertraut,
Am em am
Und spielt auf der Laute die er selber gebaut.
Als er zurückehrt nach Tieben am Teich,
Bemerkt er den Rauch hinter'm Hügl sogleich.
Er fängt an zu rennen, die Sorge ist groß
Was ist passiert, was ist hier los?

Refrain:
Am em am
Caela sanguine in nigra,
C E am
Fates ignifer mortem cantat!
Am em am
Audite fatium pericula,
C E am
Fates ignifer mortem cantat

Die Ernte war mager, das Jahr war sehr schlecht,
Der Graf besteht dennoch eiskalt auf sein Recht!
Man konnt ihm nicht zahlen die Steuern zu hoch.
Da nahm er die Söhne unter sein Joch.
Am Baum hängen Leichen ihr Anblick nicht schön
Ansgar ist froh den Vater lebend zu sehn.
Sein Vater ist wütend, schlägt ihm ins Gesicht:
"Ach, hätten sie dich doch und Thiese nicht!"
Ansgar läuftt fort, was soll er auch tun?
Den Bruder befrei'n und nicht eher ruh'n!
Er läuft viele Tage und Nächte hindurch,
Bis er schließlich steht vor des Grafen Burg.
Er kommt in die Feste, es fällt ihm nicht schwer,
Er kommt grad gelegen zum Feste daher.
Er galt hier als Barde, was er gerne sah,
Doch la □mich erzählen was weiter geschah.
Es wurde schnell Abend die Stimmung war gut.
Es gab feinen Wein und ein Schwein aus der Glut.
Die Barden die standen zu Dutzenden an,
Wollten an ihren Teil des Festmahls heran.
Ansgar stand hinten, niemand lieh ihm das Ohr,
Da faßte er Mut und drängte sich vor.
Er stand vor der Runde mit stolzem Gesicht,
Des Grafen Gedanken die kannte er nicht.
Er sang von der Dürre, der Sommersglut,
Appelliert an des Grafen Edelmut.
Er bat seinen Bruder und die Freunde zurück,
Dafür wünscht er dem Grafen viel Segen und Glück
Der Graf war erbost, das passte ihm nicht.
"Schafft diesen Lumpen sofort aus der Sicht!
Doch soll er auch wissen, was ich von ihm hielt:
Brecht ihm Finger und Arme, dass er nie mehr spielt!"

Er kam in den Kerker er wollte nicht mehr.
"Warum macht Gott uns das Leben so schwer?"
Doch dann kamen Freunde in höchster Not.
Ein mutiger Barde entriß ihn dem Tod.
Sie schienten die Knochen und fütterten ihn,
Wartend auf die Zeit in der es gut war zu flieh'n.
Und Ansgar entkam, er hatte großes entdeckt,
Den Plan seiner Rache im Verließ ausgeheckt.

Ansgar kam wieder in dieser Nacht,
Die zerbrochene Laute hat er mitgebracht.
Der Himmel war schwarz wie geronnenes Blut,
Ein letzter Gruß der Sonne Abendrot.
Er sang von seinem Zorn, von Hass und Gewalt,
Die Wachen überkam ein Grausen recht bald.
Doch Ansgar genoss sein schauriges Spiel,
Noch mehr als vom Himmel das Feuer fiel!

Refrain (deutsch):
Der Himmel so schwarz wie geronnenes Blut,
Caela sanguine in nigra,
Nun Feuersänger, sing ihm den Tod!
Vates ignifer mortem cantat!
Drum hört ihr Leute, wer Barden bedroht,
Audite fatium pericula,
Der Feuersänger bringt ihm den Tod!
Vates ignifer mortem cantat!

Er blieb vor den Toren im Schatten steh.n,
Man konnte ihn hören, und doch nicht seh'n.
Er griff in die Saiten mit zerschmetterter Hand,
Ein eisiger Wind trug sein Lied übers Land.
Auf die Burg fiel ein flammender Regen herab,
Bereitet dem Grafen sein feuriges Grab.
Panik brach aus, alles lief hin und her,
Am Morgen gab's den Grafen und die Burg nicht mehr!

Schilf
(Text: Walter Scherf, Melodie: Schwed. trad.)
Am (dm) C (F) E (A) am (dm)
Schilf bleicht die langen welkenden Haare sträengleich unterm Regenwind grau.
Schilf taucht die langen Sommerglanztage welk in den See, die Mähre schreit rauh
Refrain:
C (F) G (C) am (dm) E (A)
Kiefern im Wind, die Klippen sind wach, jäh sprüht der See ins Schilfhüttendach.
Am (dm) C (F) E (A) am (dm)
Asche ist auf die uralten Steine wie weißer Staub geweht.
Feuer ist in den d □ernden Stunden lange erloschen. Tag wird es schon.
Graugänse sind am Morgen gekommen, welk auf der Schwelle schläft roter Mohn
Weht aus den Fugen weit in die □mark, frierend macht mich das Sturmbrausen taub.
Schlaft noch und tr □t von Felsen und Fjorden, legt Euch im Mantel unter das Laub.
Ach diese letzten Tage und Stunden! Morgen ist unsere Fahrt schon vorbei.
Weit ist die alte T □aufgesprungen, strandhell erschallt der Herbstm □nschrei.
_________________
9 von 10 Stimmen in meinem Kopf streiten und die zehnte summt die Melodie von Tetris.
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kleines Inventar
Oberchef-Smutje mit Doppelstern


Anmeldungsdatum: 23.04.2007
Beiträge: 29

BeitragVerfasst am: 29 Apr 2007 17:21    Titel:
Antworten mit Zitat

alles was subway to sally ist
Very Happy
_________________
Minerva lässt grüssen!!
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Regine
Goldblitzbold


Anmeldungsdatum: 15.04.2007
Beiträge: 473
Wohnort: Bääärlin

BeitragVerfasst am: 30 Apr 2007 09:44    Titel:
Antworten mit Zitat

Nana, da machst du es dir aber ein bisschen zu einfach.

Los, her mit: 'Ich hab' heut Nacht vom Tod geträumt'.

Hophop! Razz
_________________
Gott sei Dank bin ich Atheist!
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