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Shadowrun die Serie

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Malkbalg
Goldblitzbold


Anmeldungsdatum: 17.04.2007
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BeitragVerfasst am: 04 Dez 2008 20:27    Titel:
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Mäck sitzt in seiner Ecke und behält die Eingangstür im Auge. Als sie sich öffnet schieben sich zwei Gestallten am riesigen Troll vorbei in die Bar. Die erste Person, war eine junge, hübsche Elfe. Mäck mochte Elfen, sie waren meist jung und unverbraucht. Die zweite Person lies ihn kurz zusammenzucken. Dieses rote Auge und die glänzende Stahlhand, irgendwo ist er dieser Frau schon einmal begegnet. Die Frage ist nur, hat sie mit ihm oder gegen ihn gekämpft. „Was willstn drinken?“ Die Frage riss Mäck aus seinen Gedanken. Ein schmächtiger, schmuddeliger, ungepflegter Troll stand vor ihm und wollte eine Bestellung aufnehmen. „Kannst du was empfehlen?“ frage Mäck. „Ja, die Bar gechenüber, hö hö hö!“ „Du bist hier wohl der Komiker, was? Bring mir einen Black Magic.“ Der Troll wackelt zurück zum Tresen. Mäcks Blick richtete sich wieder auf die Frau mit dem roten Auge.
Mogl
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Malkbalg
Goldblitzbold


Anmeldungsdatum: 17.04.2007
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BeitragVerfasst am: 04 Dez 2008 20:27    Titel:
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Hey das wird ja richtig voll heute Abend. Ob die alle kommen um mich zu hören? Nein grölende Groupies sehen anders aus.
Aber hey diese kühle Blonde da die wäre doch was.

Void erhebt sich mit einem selbstsicheren lächeln und schländert auf die Elfe zu.
Unter dem enganliegenden Rollkragenpullover zeichenen sich wohlgeformte Muskeln ab. Pff Technik! Wer braucht Technik wenn man Magie hat um seinen Körper auf vordermann zu bringen? Nein ein Magier war er nicht. Er konnte keinen grellen Zauber werfen wie die ganzen Fuchtler. Seine Magie betraf einzig und allein ihn selbst.
Schneller, stärker, härter ... ohja aber mit Stil und ohne läßtigen Chrom.

"Hallo schöne Frau, ich habe nach meinem Auftritt nachher noch nix vor. Wie wäre es mit uns beiden?"

Narfmonsta
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Malkbalg
Goldblitzbold


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BeitragVerfasst am: 04 Dez 2008 20:32    Titel:
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Drake ist schon bei seinem vierten Drink, als endlich der letzte seiner Pokerkumpane aus dem Regen in die schäbige Kneipe tritt und sich, ein Getränk bestellend, zum Rest der nun fünfköpfigen Runde an den Tisch setzt.

Von jetzt an sind die Sinne des alten Söldners nur noch auf das Spiel fixiert - und auf die kleinsten Zeichen und Bewegungen seiner Mitspieler. Schließlich ist es Drake weder danach, zu verlieren, noch danach, ungewarnt angegriffen zu werden, weil er nicht verliert.

Er reißt die Verpackung von einem neuen Satz Karten auf und wirft sie achtlos neben sich. Während seine Finger bereits die Karten zum Schwirren bringen, knurrt er: "Also wie immer, 'Gentlemen'...Small Blind 50, Big Blind 100 Credits..."

Derfel
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Malkbalg
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BeitragVerfasst am: 04 Dez 2008 20:37    Titel:
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Als sich der dicke Pilot neben sie setzt, dreht Vicinia ihm den Rücken zu, nicht das der Kerl auf falsche Gedanken kommt. Sie schlägt lässig die Beine übereinander und lässt die schwere Lederjacke über ihre Schultern gleiten, denn inzwischen ist die Kälte aus ihren Gliedern verflogen. Darunter kommt ein enges, dunkles Shirt mit einem etwas zu tiefen Ausschnitt zum Vorschein.

Die Elfe betrachtet die einzelnen Gäste der Bar unauffällig, ihr Blick schweift stetig umher und bleibt schließlich auf dem Mann hängen, der gerade selbstsicher auf sie zu schlendert. Vicinia betrachtet seinen Körper und überlegt. Das er zumindest an den offensichtlichen Stellen keine Technik einsetzt, gefällt ihr, denn mit jemanden, der mehr Maschine als Mensch ist, würde sich die Elfe niemals einlassen.

Seine Worten lassen die Frau schmunzeln. Ein Auftritt, aha, eine Art Künstler also.

Yulivee
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Malkbalg
Goldblitzbold


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BeitragVerfasst am: 04 Dez 2008 20:38    Titel:
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OOC. Schreibverbot -> Schreibdrosselung

Das Aeromobil landet auf einem der mit Blinklichtern bezeichneten Plattformen, die auf dem Dach des Hauptquartiers der Metropolitan Police, kurz MetroPol, wie Adlerhorste angebracht sind. Pneumatikaktoren springen an und öffnen die Heckklappe des annähernd keilförmig gebauten Luftikusses, und der Umriss eines Mannes wird vage sichtbar im schwachen Rotlicht, das das Innere des Fahrzeugs erhellt.

"Celia, bleib hier parkiert und warte, bis ich zurückkomme, es sollte nicht lange dauern."

"Sehr wohl der Herr, bitte gerne. Möchten der Herr dann nachher Kaffee und Kuchen serviert bei Seiner Rückkehr?"

Ohne zu antworten schließt die Gestalt die Tür wieder und strebt auf den Eingang zu, der zu den darunterliegenden Geschoßen führt. Die Einsatzbesprechung würde in wenigen Minuten beginnen, und er zieht es vor, pünktlich zu sein. Im Inneren des Ganges erscheint durch das künstliche, kalte Licht alles ein wenig härter und realer als draußen, vor allem fällt aber die makellose Sauberkeit der Räumlichkeiten auf.

"Oh, guten Abend. Auch schon hier? Sie werden schon erwartet..."

"Schon gut, schon gut. Derselbe Raum?"

"Richtig."

Einmal links, dann rechts, dann wieder links... da. Eine Tür mit der Aufschrift 'SKMP, Hauptmann Strehl', dahinter ein verwinkelter Raum mit zahllosen Regalen, Kästen, Spinden, dessen Durcheinander in starkem Kontrast zu der Sauberkeit der Korridore steht. Nichtsdestotrotz scheint alles einen Platz zu haben, und wirklich unordentlich wirkt es auch nicht. Zentral im Raum, abgeschottet von außen, steht ein länglicher Tisch mit einigen Stühlen, in der Mitte ein holografischer Projektor. Erwartungsvolle Gesichter drehen sich zu dem neu angekommenen, um sich dann gleich wieder dem projizierten Bild zuzuwenden. Es zeigt ein Hochhaus in Schnittansicht.

"Da wir nun alle vollzählig sind, können wir ja beginnen...

Meine Damen und Herren, Sie sehen hier unser Ziel; in diesem Gebäude wird in ca. 2 Stunden eine gewaltsame Übernahme stattfinden. Zehn Leute, drei davon schwer bewaffnetes Schutzpersonal. Sie werden die Akteure bewegungsunfähig und dingfest machen, bis die normalen Polizeistreitkräfte die Festnahme ausführen können. Die Daten werden auf unserem internen Netz zur Verfügung gestellt. Fragen?"

"Zugangsmethode?"

"Vier Fenster, Vier Dach. Zwei in der Lobby, um eventuelle Einzelgänger aufzugreifen, zwei Scharfschützen auf dem Dach des gegenüberliegenden Hochhauses. Keine weiteren Fragen? Dann würde ich darum bitten, dass Sie sich vorbereiten."

Das Bild erlischt, und seinem Gesichtsfeld erscheint der Link zu den Einsatzdaten. Schwere Ausrüstung, dafür, dass sie keine panzerbrechende Munition erwarten. Als Scharfschütze würde er wohl wieder nur zuschauen und Einsatzunterstützung bieten... recht so. Die anderen dürfen sich von ihm aus gerne vordrängeln, er bleibt lieber im Hintergrund, da läuft man weniger Gefahr, Schaden davonzutragen... und bekommt mehr mit. Informationen sind in diesem Zeitalter mehr denn je ein kostbares Gut, und je besser man damit umzugehen weiß, desto mehr Kapital kann daraus geschlagen werden.

Aus einem der Spinde nimmt er seine standardisierte Schützenausrüstung und begibt sich dann wieder zurück zum Dach, wo der Hubschrauber bereits wartet, mit den Turbinen im Leerlauf. Als alle Mitglieder des Einsatzkommandos an Bord sind, steigt der Ton chromatisch um eine ganze Oktave, der unförmig anmutende Hubschrauber hebt ab und nimmt Kurs auf das Zielgebäude.

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Malkbalg
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BeitragVerfasst am: 04 Dez 2008 20:38    Titel:
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Kleine Feuerwerke explodieren vor ihren Augen, und das einzige Geräusch was sie wahrnimmt, ist das Rauschen ihres Blutes in den Ohren. Nach einer scheinbaren Ewigkeit fühlt sie Kälte, und Regentropfen, welche schwer auf ihre Augenlider prasseln. Lee-Kan liegt auf dem Rücken, Arme und Beine ausgebreitet, in der schmutzigen Gasse zwischen Abfall und im Schatten zweier gewaltiger Gebäude. Jeder Atemzug schmerzt, rasselt in ihrer Kehle.

"Ich sollte einfach hier liegenbleiben und sterben" denkt sie, und ihr blutverschmierter Mundwinkel zuckt kurz. Ohne Credits kann sie nicht nach "Hause", zu der "Family". Sie hatte so hart geschuftet, Stunde um Stunde die vielen kleinen Monitore zusammengesetzt, in der TECTronic Fabrik und jetzt ist alles weg. Tränen der Frustration, nicht von den Regentropfen zu unterscheiden, lösen sich und rollen warm ihre Wangen herunter.

Als sie sich einigermassen gefasst hat, und die gröbsten Schmerzen ein wenig nachlassen, rappelt sie sich vorsichtig auf, und sucht nach ihrer kleinen, billigen Waffe. Aber die Punks haben sie mitgenommen. Schwankend kommt sie auf die Beine und taumelt die Gasse runter. Vor Kälte klappert sie mit den Zähnen, die Arme um die schmerzenden Rippen geschlungen. Diese trostlose Stadt...Wo soll sie jetzt wieder einen Job auftreiben?

Als sie einen Moment stehen bleibt, um zu überlegen wo sie hinsoll, bemerkt sie dass sie vor einer Bar steht. "Sharkys Shag"
An der Tür mit dem kleinem Schlitz oben traut sie sich nicht zu klopfen. Man würde sie eh nicht hereinlassen, ohne Credits. Ihre Arme fühlen sich seltsam an, ein wenig Taub...Was war das Leuchten vorhin? Irgendetwas hatte sie gefühlt, ohne das Gefühl beschreiben zu können, aber es hatte ihr Angst gemacht, und den Punks wohl auch.

Seufzend lässt sie sich an der Mauer der Bar zu Boden gleiten und zieht die Knie an sich heran, obwohl dies eine neue Welle von Schmerz auslöst. Ihre hellgrauen Haare hängen schwer herunter, auch ihr Kopf fühlt sich schwer an. "Nur ein bisschen...ausruhen"

Leylura
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Malkbalg
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BeitragVerfasst am: 04 Dez 2008 20:39    Titel:
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„Willste auch was zu Essn?“ Fragt der schmächtige Troll als er Mäck den Black Magic bringt. „Die ham letzte Woch vor der Tür nen Köter überfahn, is noch was da, willste was? Hö hö hö hööö!“ Mäcks Hand bewegt sich langsam auf seine Waffe zu. Nur mit sehr viel mühe, kann er den Drang niederkämpfen, von ihr gebrauch zu machen und das bisschen Hirn des Trolls über die anderen Gäste des Sharkys Shag zu verteilen. Mäck blickt dem Troll in die Augen, dessen dümmliches grinsen daraufhin sofort erstirbt. „Schon gut, schon gut, ich geh ja schon!“ Eilig macht er sich davon, um am nächsten Tisch die Bestellungen aufzunehmen.

Mäck nimmt einen schluck von seinem Drink. So mies die Bar auch sein mag, der Whiskey kann sich sehen lassen. Er blickt auf sein Kommunikationsmodul, dass an seinem mechanischen Arm angebracht ist, um die Zeit abzulesen. Sein neuer Auftraggeber ist längst überfällig, es wird zeit für einen Anruf.

Keine Verbindung mit dem Kommunikationsnetz möglich, erscheint auf seinem Display, als er versucht eine Verbindung herzustellen. Ein Störsender? Mäck blickt kurz in die Runde der anderen Gäste, kann aber niemanden ausmachen, der dafür verantwortlich sein könnte. Er steht auf und geht Richtung Ausgangstür, in der Hoffnung, draußen ein besseres Signal zu bekommen.
Auf seinem Weg durch die Bar kommt er an der Frau mit der Stahlhand vorbei und wieder durchströmt ihn das Gefühl des Widererkennens. Ein Shadowrunner…..!?

Draußen angekommen, stellt er sofort eine Verbindung mit seinem neuen Klienten her, der sich nach dem 3. Signal meldet. „Hallo, hier ist Wallmer, mit wem spreche ich?“ „Sie haben mich warten lassen.“ „Oh, Ähhh, Mister Mäck, diese Sache, Ähh ich meine der Job, es hat sich erledigt, will heißen, Ähhh ich benötige ihre Dienste nicht mehr. Ich hoffe sie hatte deswegen Unannehmlichk- “ Mäck unterbricht die Verbindung und nimmt sich vor, bei nächster Gelegenheit diesem verdammten Arschloch die Arme zu brechen.

Mäck richtet seinen Blick in den Himmel, dieser verdammte Regen lässt einfach nicht nach. Als er sich umdreht, um in die Bar zurück zu gehen, bemerkt er ein junges Mädchen, dass neben der Einganstür am Boden kauert. Mit seinen schweren Kampfstiefeln, stupst er es am Oberschenkel. „He kleine, alles klar mit dir? Du siehst aus, als hättest du einen echten Scheißtag hinter dir.
Hast du heute schon was gegessen?“ Mäck reicht dem Mädchen seine rechte Hand, um ihr aufzuhelfen.

Moggl
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BeitragVerfasst am: 04 Dez 2008 20:39    Titel:
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Lee-Kan zuckt bei der Berührung heftig zusammen, und ihre Hand fährt zu dem Waffenhalter, welcher natürlich leer ist. Wie durch Watte dringen die Worte des Fremden an ihre Ohren, und es dauert eine Weile bis sie sie entschlüsseln kann. Fahrig wischt sie sich die nassen Fransen aus der Stirn und ignoriert die Hand des Mannes, richtet sich von alleine vorsichtig auf.

Misstrauisch starrt sie ihn aus zusammengekniffenen Augen an, sich die Seite haltend. "Was verlangst du für das Essen? Ich werde...nicht mit meinem Körper bezahlen" knurrt sie, mit heiserer Stimme.

Leylura
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Malkbalg
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BeitragVerfasst am: 04 Dez 2008 20:40    Titel:
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Mäck musterte das Mädchen, sie scheint nicht der Typ zu sein, der mit Barbiepuppen spielt und dem viel geschenkt wurde.

„Ich verlange nichts, keine Gegenleistung. Außerdem ist dein Körper viel zu jung, um damit Rechnungen zu begleichen. Sagen wir einfach, ich habe heute meinen guten Tag.“

Mäck begibt sich zum Eingang des Sharkys Shag und klopft an der Tür. Der mächtige Troll öffnet und sieht Mäck nur gelangweilt an.

„Mein Name ist Mäck, nimm das Angebot an oder lass es.“

Ohne sich zu vergewissern, ob ihm das Mädchen folgt, betritt Mäck wieder das Innere der Bar.

Moggl
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BeitragVerfasst am: 04 Dez 2008 20:41    Titel:
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Ein kalter Luftzug verrät Remy Capone, daß die Hintertür in der Küche geöffnet wurde.
Kurz darauf öffnet sich die Schwingtür mit den beiden Bullaugen eine Spalt, allerdings ist niemand zu sehen....die Tür schließt sich wieder.

Ein kurzes Lächeln huscht über das mit zahlreichen Ölflecken und einem ungepflegten Dreitagebart gezierten Gesicht des dicken Piloten als ein Goblin in einem braunen, ebenfalls mit Ölflecken übersähten Overall um die Barkante biegt und sich mit einem großen Sprung auf den Barhocker neben Blondie schwingt. Der Goblin hat einen Bürstenhaarschnitt der mit seiner blonden Farbe so gar nicht zu seiner grünbraunen Haut passt.

"Whiskey on the rocks" schnarrt der Kleine dem Barkeeper zu, der ohne eine Miene zu verziehen das gewünschte Getränk einschenkt und es dem Gast hinstellt.
Der Goblin dreht sich am Barhocker einmal im Kreis und schaut scheinbar unbeteiligt im Gastraum umher...in Wahrheit prägt er sich die Standorte der jeweiligen Gäste ein und versucht aufgrund ihrer Äußerlichkeiten und ihres Gesichtsausdrucks die jeweilig mitgeführten Waffen zu erraten. Das ist eines der Talente von Schnack, beobachten, einschätzen und Reagieren...weiters ist er auch noch ein hervorragender MEchaniker, der sich vor allem mit den älteren Maschinen auskennt und fast jeden Motor wieder zum Laufen bringt....

Remy Capone
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BeitragVerfasst am: 14 Dez 2008 01:42    Titel:
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"Sora" antwortet Lee-Kan, und folgt ihm mit gebührendem Abstand. Im Inneren der Bar schlägt ihr verbrauchte Luft entgegen, kurz lässt sie ihren Blick über die Anwesenden huschen, bevor sie den Kopf zu Boden senkt. Ein riesiger Schatten fällt kurz auf sie, und sie hält den Atem an.

Leylura
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Malkbalg
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BeitragVerfasst am: 14 Dez 2008 01:42    Titel:
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"Sharky..." Remy deutet mit einem Kopfnicken auf Schnack der am Tresen Platz genommen hat.
Der Blick des Orks erhellt sich kurz und es huscht ein wissendes Lächeln über sein Gesicht. Remy schiebt ihm seine Credits-Card hinüber und Sharky nimmt sie unauffällig an sich...verschwindet damit in der Küche um kurz darauf wieder aufzutauchen.

Wie er vorhin die Card unauffällig an sich genommen hat, so schiebt er sie dem Piloten wieder zurück. Remy nimmt sie wieder an sich und fährt kurz über den Fingerprint...

"Ihre Card ist mit 302.543 Credits geladen" sagt plötzlich eine laute, hocherotische Frauenstimme.
"Verdammt..." keucht Remy...hat er doch tatsächlich vergessen die praktische Sprachmitteilung am Lautsprecher auf Stumm zu schalten.

Remys Gesicht nimmt eine purpurrote Farbe an, und er beginnt nervös an seiner Card herumzufummeln...er erwischt den falschen Schiebere und wieder meldet sich eine Frauenstimme: "Ihre Card ist mit 302.543 Credits geladen."

Nun dürfte wohl der letzte Gast in der Spelunke Remys Cardguthaben gehört haben...
*Patsch* Schnack klatscht sich mit der flachen Hand auf die Stirn und fährt damit langsam über sein Gesicht, bis er mit einem seiner rotunterlaufenen Augen durch die Finger zu Remy hinüberschielt und verzweifelt den Kopf schüttelt.

Die rote Farbe von Remys Gesicht weicht einer käseweißen...
Er zuckt mit den Schultern und meint: "Ähhh...Erbschaft...alles eine Erbschaft..."
Schnell dreht er sich zum Tresen um und verflucht sich innerlich dafür, dass er seine modifizierte Schrotflinte bei klein Timmy abgegeben hat...

Remy Capone
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BeitragVerfasst am: 14 Dez 2008 01:45    Titel:
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Auf halben Weg durch die Bar trifft Mäck wieder auf den Troll, der die Bestellungen aufnimmt.
„Willste jetzt doch was essn, hö hö?“ „Ja, bring der Kleinen und mir was von dem Eintopf.“ Mäck zeigt auf eine schwarze Tafel, auf der mit krakeliger Schrift „Heute Eintopf“ steht. „Aber sorg dafür, dass ich kein Hundehalsband darin finde!“

Das junge Mädchen folgt Mäck mit einigem Abstand, ihr Blick ist auf den Boden gerichtet. Als er am Tresen vorbei kommt, hört er eine elektronische Frauenstimme. "Ihre Card ist mit 302.543 Credits geladen." Mäck hält kurz inne, dreht sich um und erblickt einen dicken Typen mit einer Pilotenhaube, dem das Ganze sichtlich peinlich ist. „Wäre ein guter Zeitpunkt für eine Lokalrunde, oder?“ Sagt er zu ihm und kann sich ein kleines Lächeln nicht verkneifen.

An seinem Platz im hinteren Teil der Bar angekommen, bietet Mäck dem Mädchen den Platz gegenüber an.

Moggl
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Anmeldungsdatum: 17.04.2007
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BeitragVerfasst am: 14 Dez 2008 01:46    Titel:
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"Ihre Card ist mit 302.543 Credits geladen."

Die Stimme unterbricht für einen Moment die Pokerrunde, die mittlerweile in dicken Zigarrenqualm gehüllt ist. Simultan wenden sich fünf Köpfe der Stimme zu, und in fünf Augenpaaren spiegeln sich die unterschiedlichsten Reaktionen ab. Gier in denen des Spielers, der gerade seine Megaplex-Hopper auf einen Drilling gesetzt hat und sich eigentlich sicher ist, diesen fetten Pott zu gewinnen, ebenso in denen des Spielers, der auf 250 Credits runter ist. Eiskaltes Kalkühl im nächsten Augenpaar, und sichtliches Amüsement in denen Drakes und des fünften Mannes. Für etwa eine Minute starren die Männer in unterschiedlicher Intensität auf den kräftig gebauten Piloten, jeder seinen eigenen Gedanken nachhänged. Dann klopft eine Faust auf den Tisch. "Können wir zum Ende kommen?" knurrt Pitch, und die Männer wenden sich wieder ihrem Spiel zu.

"Was ist jetzt Drake - gehst Du mit oder nicht?" Der Gierige beugt sich weit vor über den Tisch. Er ist neu in der Runde, und die anderen haben ihn vor Drake gewarnt, der ein eiskalter Bluffer ist. Nun ist der Gierige All-In gegangen, hat seinen Hopper oben drauf gesetzt und hofft jetzt, Drake dazu zu bewegen, seine 5000 Credits mitzugehen - und zu verlieren. Alle anderen sind bei diesem Einsatz ausgestiegen.

Drake dreht das Glas mit seinem Drink in seiner Hand, so dass die Flüssigkeit in Wellen um den Rand herum läuft. Er macht ein angestrengtes Gesicht, so als müßte er sich gut überlegen, ob er das Risiko eingeht. In Wirklichkeit ist ihm längst klar, dass der andere ein gutes Blatt hat - aber nicht gut genug.

"Hmmm...wer nicht wagt, der nicht gewinnt, oder?" murmelt er, stellt sein Glas ab und schiebt die restlichen fehlenden Chips in die Mitte.

"Hähähä!" der Gierige beginnt hämisch zu lachen und wirft seine Karten auf den Tisch. "Drei Achten - Du bist erledigt, Drake." Die Hände des Gierigen grabschen nach dem Pott, doch mit der Geschwindigkeit einer Klapperschlange schießt Drakes Hand vor und legt sich um eins der Handgelenke des Typen.

"Die Höflichkeit gebietet es, den Gegner wenigstens seine Niederlage eingestehen zu lassen, nicht wahr?" Er schaut auf seine Karten und macht dann ein überraschtes Gesicht, so als säher er das Blatt zum ersten Mal. "Aber was ist das? Ist es etwa gar keine Niederlage?"

Zwei Damen fallen auf den Tisch und Drake starrt dem anderen direkt in die Augen. "Full House, Damen über Achten. Und jetzt nimm die Finger von meinem Geld, wenn Du sie behalten willst."

Der Gierige wird zunächst bleich, dann läuft er rot an. "Das...das...das kann nicht wahr sein. Du bist...du bist ein Betrüger. BETRÜGER!" schreit der Gierige, Spucketröpfchen über den Tisch verteilend. Die anderen Spieler sehen ihn mitleidig an - auch sie sind schon mehr als einmal in Drakes saubere Fallen gelaufen und haben haufenweise Credits verloren.

"Ich wäre da vorsichtig," grunzt einer, und die anderen kichern.

Drakes Gesicht verhärtet sich. "Du kennst die Regeln. Wenn Du noch Credits hast, spiel weiter. Wenn nicht, verzieh Dich." Auch wenn man es ihm nicht ansieht, Drakes Nerven sind zum Zerreißen gespannt. Er kennt den Neuen noch nicht, weiß nicht, wie er auf seine herbe Niederlage reagieren wird. Und Drake weiß auch, dass er hier nicht die Kanone ziehen und das Gehirn des Anderen in der Kneipe verteilen kann - er könnte Sharky nie mehr unter die Augen treten. Für einen kurzen Moment überlegt er, ob das Ka-Bar in seinem Stiefel eine Alternative ist, aber Sharky reagiert grundsätzlich empfindlich auf Leichen in seinem Laden.

Plötzlich springt der Gierige auf und versucht, seine Hände um Drakes Hals zu bringen. Doch Drake gelingt es mit einem Unterarmschlag, die Hände abzulenken, und bevor der Gierige einen neuen Versuch starten kann, sind zwei der anderen Spieler über ihm und halten ihn fest. "Mann, laß das - ich hab Dir gesagt, Du darfst nie gegen Drake All-In gehen," versucht Pitch, der den Gierigen mitgebracht hat, ihn zu beruhigen. Dann sieht er Drake an. "Sorry - ich dachte, er wäre schlauer."

"Schon gut!" Drake winkt ab, während er mit der freien Hand direkt vor des Gierigen Nase seinen Gewinn zu sich zieht. "Wo sagtest Du, steht der Hopper?"

Das Gesicht des Verlierers wird noch dunkler, sein Schreien geradezu hysterisch. "Ich bringe Dich um - ich mache Dich kalt, Du Schwein."

"Okay, das reicht!" Pitch und der andere Spieler, der den Gierigen im Zaum hält, packen ihn an den Armen und beginnen, ihn zur Tür zu schleifen.

"Ich lege Dich um - Du bist ein toter Mann. Ich werde auf Deiner Leiche tanzen..." die Schreie des Verlierers hallen durch die Kneipe, während Drake unbeeindruckt seinen Gewinn zählt. Wenn er jede Morddrohung ernst nehmen würde, dürfte er das aufegebene Atomraketensilo, das sein Unterschlupf ist, gar nicht mehr verlassen.

"Ähm, Timmy - würdest Du drauf achten, dass der nicht mehr reinkommt?" fragt Pitch den Türstehertroll, nachdem der Gierige an die nicht ganz so frische Luft verfrachtet wurde.

Währenddessen schaut Drake ungerührt auf und in die fragenden Gesichter der Umsitzenden. "Was denn? Schlechter Verlierer, eben..."

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BeitragVerfasst am: 14 Dez 2008 01:47    Titel:
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"Gut, Leute. Positionen einnehmen..."

Gewissenhaft überprüft er seine Waffe und richtet sie dann in die Mitte seines Sektors. Die Fenster des Hochhauses sind stark verspiegelt, um unliebsamen Beobachtern die Arbeit zu erschweren, aber zum lück keine aktiven Sichtvorhänge. Nach kurzer Zeit hat sein interner Signalprozessor die Spiegelung vermessen und blendet sie aus, nun kann er das Innere sehen, als ob gar keine Scheibe da wäre. Der Raum, in dem angeblich das Treffen stattfinden soll, liegt vollkommen ruhig da, nur ein schwacher Schein, der durch die halb offen stehende Tür einfällt, erleuchtet das Mobiliar und wirft lange Schatten.

"Atmung synchronisieren."

Ein pulsierendes Icon zeigt die Atemfrequenz seines Kollegen an, und wie er seine eigenen verändern muss, um dieselbe zu erreichen.

"Erdgeschoß ist gesichert, keine Aktivität..."

"Einsatzgruppe in Position."
Nun ist keine Umkehr mehr möglich, entweder führen sie die Aktion aus oder laufen Gefahr, entdeckt zu werden... aber irgendetwas fühlt sich seltsam an.

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